Eine gute Drapierung sieht aus wie Zufall – ein Stoff, der einfach schön fällt. In Wahrheit ist sie das Gegenteil von Zufall: Millimeterarbeit.
Was beim Drapieren passiert
Stoff wird direkt an der Büste gelegt, gerafft, gesteckt – so lange, bis jede Falte eine Aufgabe hat: die Taille schmälern, die Schulter betonen, die Silhouette führen. Erst dann wird daraus ein Schnitt, der sich reproduzieren lässt.
Warum Drapierungen schmeicheln
Gerichtete Falten lenken das Auge entlang ihrer Linien – ein drapiertes Kleid formt optisch, ohne zu zwängen. Deshalb lieben wir diese Technik seit der ersten Kollektion: Sie macht Figuren, keine Kompromisse.
Das Qualitätsmerkmal
Gute Drapierung bleibt, wo sie soll – auch nach Stunden, auch im Sitzen. Wenn Falten wandern oder beulen, war es keine Drapierung, sondern Dekoration.
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