Streifen sind das vielleicht eleganteste Muster überhaupt – seit Coco Chanel das Bretonshirt aus der Normandie in die Mode holte. Sie wirken sportlich und souverän zugleich und funktionieren vom Strandspaziergang bis zum Abendessen am Wasser.
Bretonstreifen: der Klassiker
Marineblau auf Weiß oder Rot auf Creme: Bretonstreifen sind der schnellste Weg zu französischer Lässigkeit. Als Neckholder-Kleid interpretiert werden sie sommerlich-festlich – perfekt für warme Abende, dazu nur Espadrilles oder flache Sandalen.
Nadelstreifen: die elegante Schwester
Feine Nadelstreifen auf Navy machen aus einer Cargohose oder einer Utility-Bluse ein Business-Statement. Der Trick: Streifen unten ODER oben – nie beides, sonst kippt der Look ins Kostümierte.
Glanzstreifen: für den Abend
Lurex- und Glanzstreifen bringen das Muster in die Abendgarderobe. Ein langes Streifenkleid mit Glanzfaden braucht keinerlei Schmuck – nur gute Haltung.
Die wichtigste Streifen-Regel
Querstreifen sind keine Mutprobe, sondern eine Frage der Platzierung: Schmale Streifen in dunkler Basis strecken, breite Blockstreifen setzen bewusst Volumen. Wer unsicher ist, wählt ein Kleid mit klarer Taillenführung – es ordnet jedes Muster.
Streifen-Styles in der Kollektion entdecken → – designt in München, fair gefertigt in der EU.