Die Einladung ist da, die Vorfreude groß – und der Kleiderschrank plötzlich leer. Als Hochzeitsgast willst du festlich aussehen, ohne der Braut die Show zu stehlen. Mit ein paar Regeln und dem richtigen Kleid ist das leicht.
Die drei goldenen Regeln
- Kein Weiß, kein Creme, kein Ivory – diese Farben gehören der Braut. Auch „fast weiß“ zählt.
- Dem Dresscode folgen: „festlich“ heißt langes Kleid oder eleganter Jumpsuit; „smart casual“ erlaubt Midikleid mit Absatz.
- Tanzbar denken: Eine Hochzeit dauert zwölf Stunden. Elastische Stoffe und gut sitzende Schnitte sind Gold wert.
Looks, die immer funktionieren
Die Sommerhochzeit im Freien
Ein fließendes Midi- oder Maxikleid in freundlichen Farben – Hellblau, Salbeigrün, Koralle. Gepunktete oder florale Muster sind willkommen, solange die Basis nicht weiß ist.
Standesamt & City-Hochzeit
Ein kurzes, klar geschnittenes Kleid oder ein eleganter Jumpsuit – dazu feine Pumps und eine strukturierte Tasche.
Abendliche Feier & schwarzer Dresscode
Hier dürfen es Glanz und Farbe sein: ein Abendkleid in Royalblau, Beere oder – wenn die Einladung es hergibt – dezente Pailletten. Wichtig: Glanz erst zur Abendfeier, nicht zur Trauung.
Accessoires & Tuch
Eine Stola oder ein Tuch rettet kühle Kirchenmomente, kleine Taschen schlagen große, und bei den Schuhen gilt: Blockabsatz, wenn Rasen droht.
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